Hinweise des MK, Ref. 33, zur Durchführung der Abiturprüfung 2016 vom 24.02.2016

Der Prüfungstext in den Alten Sprachen  wird einmal während der Auswahlzeit durch die Lehrkraft vorgelesen.

Zur Vorbereitung auf das Vorlesen der Texte in den Fächern Griechisch und Latein ist der Referentin oder dem Referenten am Prüfungstag in der Schule eine angemessene Vorbereitungszeit (ca. 45 Minuten) einzuräumen. Hierfür ist der Referentin oder dem Referenten der Erwartungshorizont der betreffenden Klausuren zur Verfügung zu stellen.

Gemäß EPA werden in den Alten Sprachen die Teilleistungen „Übersetzung“ und „ Interpretation“ gesondert bewertet. Aus den Teilbewertungen ergibt sich im Verhältnis der Anteile an der schriftlichen Leistung die Gesamtbewertung. Treten bei der Ermittlung der Ergebnisse Bruchteile auf, ist nach Bewertung aller Prüfungsteile ausschließlich am Ende  nach dem üblichen mathematischen Verfahren einmal  zu runden.

Anmeldung – Eintritt – Teilnahmebescheinigung

Alle Besucher des Landestages müssen sich im  Veranstaltungsbüro in der Pausenhalle des Gymnasiums Ernestinum anmelden. Das Veranstaltungsbüro ist ab 9.45 Uhr besetzt.

Die Teilnahme am Landestag ist für Mitglieder des NAV kostenlos. Gäste entrichten bitte einen Veranstaltungsbüro von 25,- Euro im Kongressbüro.
Im  Veranstaltungsbüro im erhalten Sie auch die Teilnahmebescheinigung.     

Mittagessen und Pausenangebot

Am Ernestinum wird in der Pause in der Mensa eine Mittagsverpflegung in Form eines Buffets angeboten. Essenmarken können Sie im Veranstaltungsbüro erwerben.

Eine Cafeteria ist ganztägig für Sie geöffnet und wie immer erwarten Sie Verlage
und Reiseanbieter mit der Präsentation ihres aktuellen Angebotes.

Wegbeschreibung und Busfahrplan (Bahnhof – Schulzentrum)

Anfahrtsbeschreibung zum Gymnasium Ernestinum im Schulzentrum Burgstraße 21:
Mit dem Auto:
Geben Sie die Adresse Burgstraße 21, 29221 Celle, in das Navi ein. Gegenüber vom Schulzentrum gibt es, etwas tiefer gelegen, einen öffentlichen Groß-Parkplatz. Von dort gelangen Sie über die Fußgänger-Ampel, vorbei an einer großen Brach-Fläche (dort stand unsere abgebrannte Turnhalle), eine kleine Treppe bzw. Rampe hinauf auf den Schulhof. Der Haupteingang liegt rechts hinter dem großen Schornstein.
Wenn Sie von Hannover aus auf der B 3 fahren, könnte es sein, dass das neu gebaute letzte Teilstück noch nicht im Navi erfasst ist. Fahren Sie trotzdem bis zum Ende der neuen Umgehung. Von dort (Altencelle) werden Sie über die B 214 (Braunschweiger Heerstraße) und „Altenceller Schneede“ zur Burgstraße geführt.


Mit der Bahn:
Verlassen Sie den Bahnhof in Richtung Stadt (Ostseite). Zu Fuß benötigen Sie rund 30 bis 40 Minuten zum Schulzentrum, das sich süd-östlich von der Innenstadt befindet. Am besten gehen Sie auf der Bahnhofstraße immer geradeaus bis zur Innenstadt, vor der Stadtbibliothek (unsere Standort von 1843-1916) biegen Sie rechts in die Magnusstraße (vorbei an unserem ehemaligen Standort 1916-1978 mit Herzog-Ernst-Büste über dem Eingang) und gehen diese zu Ende bis zur Sägemühlenstraße. Dort links abbiegen, am Hallenbad vorbei immer geradeaus, dieselbe Straße heißt im weiteren Verlauf dann „77er-Straße“, vorbei am Autohaus Dürkop bis zur Einmündung der Burgstraße auf der rechten Seite. Nach ca. 300 m finden Sie das Schulzentrum auf der linken Seite. Der Haupteingang befindet sich rechts hinter dem großen Schornstein.

Mit dem Bus (CeBus) können Sie entweder direkt vom Vorplatz (Linie 13) oder schräg gegenüber von der Bahnhofstraße aus (Linie 800, vor der türkischen Bäckerei) in die Stadtmitte fahren zum Schlossplatz, dort umsteigen in die Linie 5 bzw. 500 zum Schulzentrum. Die Fahrt kostet pro Richtung 2.20 €, Karten gibt es beim Busfahrer.

 

 

 

 

 

ab Vorplatz

ab Bhf (Ecke Bhf Straße)

an Schlossplatz

ab Schlossplatz

SZ Burgstraße

 

 

L 9  07:42

07:47

L 500   07:50

07:56

 

 

L 9   08:12

08:17

L 5     08:20

08:26

 

 

L 800   08:42

08:47

 

 

 

 

 

 

L 500   08:50

08:56

 

L 13    08:55

 

09:02

 

 

 

 

L 800   09:12

09:17

 

 

 

L 13   09:25

 

09:32

 

 

 

 

L 800   09:42

09:47

 

 

 

 

 

 

L 5   09:20

09:26

 

 

 

 

L 500   09:50

09:56

 

         

 

         

 

ab SZ Burgstraße

an Schlossplatz/Museumsseite

ab Schlossplatzseite

an Bhf (Ecke Bhf Straße)

 

 

L 5   14:10

14:17

L 100   14:20

14:24

 

 

L 500   14:35

14:47

L 9    14:50

14:54

 

 

L 500   15:38

15:47

L 9   15:50

15:54

 

 

L 5   16:10

16:17

L 100   16:20

16:24

 

 

 

       

 

 

 

14:00 – 14:45

 

1

Dr. Ulrike Bethlehem

Latine loqui und dessen Funktion für das Textverstehen
Was liest Du gerade in Latein? Welche Frage! Wir lesen nicht, wir dekodieren und rekodieren. Und wir tun dies sehr bewusst und nicht ohne Stolz auf die Systematik der ‚Reflexionssprache Latein‘. Lateinsprechen zeigt hier eine Abkürzung, die auszuprobieren sich lohnt: es nutzt angeborene Prozesse zum Spracherwerb, hohe Wiederholungsfrequenzen in mündlicher und schriftlicher Textproduktion und multiple Kollokationen für eine höhere aktive Sprachkompetenz und ein flüssigeres Lesen. Mut zum Mitmachen ist gefragt!

2

Dan Drescher

Arbeit mit dem Lexikon
Das Arbeiten mit einem Wörterbuch ist ein fester Bestandteil des Unterrichts in den Alten Sprachen. Für Latein als Zweite Fremdsprache sind mit dem neuen KC seine Nutzung ab Jahrgang 10 sowie die Einführung spätestens in Jahrgang 9 verpflichtend. Ab Jahrgang 7 darf es eingeführt, ab Jahrgang 9 in Klassenarbeiten benutzt werden.
Im Arbeitskreis zum Arbeiten mit dem Wörterbuch sollen – mit Impulsen und Diskussionen – folgende Fragenkomplexe thematisiert, d.h. auch problematisiert werden: Welche Möglichkeiten bieten die Vorgaben? Welche didaktischen Aspekte spielen in der Einführung und beim Arbeiten mit dem Wörterbuch eine Rolle? Welches Material steht zur Verfügung?
Wer das entsprechende AU-Heft noch nicht kennt und vorbereitende Anregungen sucht, könnte das AU-Heft 6/2009 zum „Arbeiten mit dem Wörterbuch“ in die Hand nehmen.

3

Dr. Matthias Hengelbrock

Aspekte von Zeit und Freizeit in Senecas Briefen
Nach einer kritischen Sichtung der KC-Vorgaben zum Leitthema „Umgang mit der Zeit und der Freizeit“ wird erstens eine exemplarische Lektüreauswahl vorgestellt, anhand deren die geforderten Kultur- und Textkompetenzen erworben werden können. Zweitens werden methodische Fragen bezüglich des Erwerbs der autorenspezifischen Sprachkompetenzen erörtert. Drittens geht es um eine Einbettung des Leitthemas in Senecas Philosophie.
Dr. Matthias Hengelbrock ist Leiter der NAV-Bezirksgruppe Oldenburg-Mitte und Geschichtsfachberater bei der Landesschulbehörde. Zu dem Leitthema 4 des bisherigen KC bereitet er gerade eine neue Textausgabe vor, die ausdrücklich auch für den Lateinunterricht der Einführungsphase geeignet sein soll.

4

Dr. Henning Horstmann

Lateinischsprachige Filme zur Förderung des Sprachverstehens? Die TV-Dokumentation Experimentum Romanum im LU
In dem Arbeitskreis wird erörtert, welchen Platz Hör(seh)verstehen im LU haben kann und wo Chancen und Grenzen liegen. Konkret wird dabei auch die TV-Dokumentation "Experimentum Romanum" vorgestellt, zu der Schulklassen einen Workshop am geisteswissenschaftlichen Schülerlabor der Universität Göttingen (YLAB) besuchen können.

5

Ulf Jesper

Sprachbildung im Lateinunterricht - Impulse für die Praxis
Sprachbildung gehört seit jeher zum Fach Latein, und zwar in einem bedeutenden Maße. Lag der Akzent bislang eher auf der Seite des Lateinischen, so findet seit einiger Zeit das Deutsche starke Beachtung: Mehr denn je wird das Fach Latein zum Partner des Deutschunterrichts. Das sprachbildende Arbeiten im Lateinunterricht betrifft zwar generell das gesamte Spektrum möglicher Leistungen, also auch die Stilbildung, doch nimmt die Arbeit am grundlegenden Sprachaufbau merklich zu. Im Arbeitskreis soll genau dieser Aspekt in den Mittelpunkt gerückt werden. Dazu wird ein Unterrichtsverfahren vorgestellt, das sich im Alltag schon vielfach bewährt hat, auch bei der Integration von Flüchtlingskindern.

6

Eckehard Kruse

Kompetenzorientierte Klassenarbeiten - Neue Wege in der Leistungsmessung
Denn wir wissen nicht (wirklich), was sie können.
Kennen Sie das? Ein Schüler hat in einer Klassenarbeit einen ganzen Satz falsch übersetzt und Sie fragen sich, ob es für ihn besser gelaufen wäre, wenn er die Bedeutung des Prädikats gewusst hätte. Was messen wir mit der Übersetzung? Wortschatzbeherrschung oder Übersetzungskompetenz?
Die Leistungsmessung im Fach Latein hat sich seit Jahrzehnten nicht wesentlich verändert, obwohl sich die Schülerinnen und Schüler und die schulischen Rahmenbedingungen erheblich verändert haben. Auch die Kompetenzorientierung ist nahezu spurlos an der Leistungsmessung vorbeigegangen. Das Problem haben die Kolleginnen und Kollegen, die mit der Bewertung der Arbeiten den Schwarzen Peter haben.
In dem Workshop wollen wir gemeinsam überlegen, ob das (wirklich) so sein muss.

7

Anna-Charlotte
Vehling-Klejnowski

Legenda aurea

 

 

15:00 – 15:45

 

8

Eckehard Kruse

Kompetenzorientierte Klassenarbeiten - Neue Wege in der Leistungsmessung
(s.o.)

9

Christian Löhr

Placetne cum discipulis Latine loqui?
Loquamur Latine? In institutione scholastica? Estne operae pretium?
Was sich im Anfangsunterricht leicht realisieren lässt, findet später immer weniger Raum.       Quaestio: Quod nomen tibi est?/ Quis tu es? - Responsum: Mihi nomen est.../ Ego sum...
Nach der Vorstellung nützlicher Unterrichtsmaterialien für Schüler zum Lateinsprechen sollen im Gespräch Erfahrungen und Impulse ausgetauscht werden, wie es gelingen kann, den Schülern Latein auch als lebendige und dereinst im Alltag gesprochene Sprache zu vermitteln. Als Schwerpunkt bietet sich zunächst der Unterricht in den ersten Lehrbuchjahren an.

10

Dr. Michael Lobe

Der Ovid der Amores - Liebesdichter oder Zeitenrichter?
Die Amores sind Ovids Erstlingswerk, das der Nachwelt in einer späteren, vom Autor überarbeiteten zweiten Fassung vorliegt. Der Vortrag geht der Frage nach, ob sich in der Fiktion der elegischen Konstellationen gleichwohl autobiographische Residuen aufspüren lassen, die eine Aussage über Ovids Haltung zur früh-augusteischen Politik und Gesellschaft zulassen.

11

Jens Pühn

Möglichkeiten für Griechisch an Schulen ohne Griechisch

12

Wieland Richter

Trier als Fahrtenziel in der Mittelstufe

13

NN

Angebote des Museum August Kestner, Hannover, für Lateinschüler

14

Dr. Frank Wittchow

Die Adelphoe des Terenz in Sekundarstufe I
Die Komödien des Terenz thematisieren Vater-Sohn-Konflikte in der mediterranen Welt. Sie eignen sich deshalb besonders gut als Unterrichtsstoff während der Lektürephase des KC I, in der gerade männliche Jugendliche zur Auseinandersetzung mit Literatur im Allgemeinen und dem Übersetzen lateinischer Texte im Besonderen etwas schwer zu motivieren sind. Die römische Komödie ist aber auch der Nukleus der lateinischen Dichtung überhaupt. In dem Arbeitskreis sollen die Adelphoe vorgestellt, konkrete methodische Hinweise zum Unterricht gegeben und gleichzeitig auf die Schlüsselstellung der Komödie für Motive der späteren Liebeselegie  (Vorbereitung Oberstufe) hingewiesen werden. 

 

 

16:00 - 16:45

 

15

Dirk Boberg

Neuerungen in den Latein-KC der Sek.I und Sek.II
Im Rahmen der Umstellung von G8 auf G9 wurden die Kerncurricula für das Unterrichtsfach Latein in den Schuljahrgängen 5 – 10 des Gymnasiums und für die gymnasiale  Oberstufe weiterentwickelt: Die Arbeit am KC I ist hierbei abgeschlossen, während das KC II seit August in der Anhörfassung vorliegt.
In diesem Arbeitskreis werden die Kolleginnen und Kollegen über die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem alten KC I informiert sowie über den derzeitigen Stand der Arbeit am KC II unterrichtet.

16

Dr. Anne Glock

Inschriften im Lateinunterricht
Die Referentin war von 2005 bis 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Corpus Inscriptionum Latinarum an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und hat dort auch Workshops für Schülerinnen und Schüler durchgeführt.

17

Clemens Liedtke

Gesprächskreis „Mythologia“: Vokabeltraining mit der Mythologia-App
Das Griechisch-Lehrwerk "Mythologia" wurde vor zehn Jahren für den in Niedersachsen im Jahrgang 7 beginnenden Griechischunterricht von einer Arbeitsgruppe des Niedersächsischen Altphilologenverbandes konzipiert und ist seitdem ein gerne verwendetes Lehrwerk - auch über die Landesgrenzen hinaus. Nun wird die Mythologia durch einen Vokabeltrainer ergänzt, der als App angeboten wird. Die Anlage und der Umgang mit dieser App werden in diesem Arbeitskreis vorgestellt.

18

Dr. Michael Lobe

Der Ovid der Amores - Liebesdichter oder Zeitenrichter?
Die Amores sind Ovids Erstlingswerk, das der Nachwelt in einer späteren, vom Autor überarbeiteten zweiten Fassung vorliegt. Der Vortrag geht der Frage nach, ob sich in der Fiktion der elegischen Konstellationen gleichwohl autobiographische Residuen aufspüren lassen, die eine Aussage über Ovids Haltung zur früh-augusteischen Politik und Gesellschaft zulassen.

19

Wieland Richter

Mündliche Abiturprüfungen
Mündliche Abiturprüfungen stellen sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für die Lehrerinnen und Lehrer häufig besondere Stresssituationen dar. Die Schülerinnen und Schüler sollen in der knappen zur Verfügung stehenden Zeit ihre Kenntnisse und ihr Verständnis von Inhalten und Zusammenhängen nachweisen – dies nach einer Vorbereitungszeit, die weniger als der Hälfte der gewohnten, in Klausuren zur Verfügung stehenden Bearbeitungszeit entspricht. Die Lehrerinnen und Lehrer müssen situationsadäquat und adressatenspezifisch präzise und dennoch offene Fragen stellen bzw. Impulse setzen und schon bei einer von Missverständnissen beeinträchtigten Übersetzung Hilfestellungen geben.
In dem Arbeitskreis sollen auf der Grundlage der Bestimmungen anhand von Beispielen einige Anregungen zur besseren Handhabung dieser Prüfungssituation gegeben werden.

20

Frau Böttcher

Angebote des Museums August Kestner, Hannover, zur Sonderausstellung „Kommunikation“ für Lateinschüler

21

Dr. Katja Sommer

Caesar und die Götter - Die religiöse Komponente römischer Politik
„An der Leichenrede auf Caesar scheint bemerkenswert, mit welcher Eindringlichkeit der Redner, Marcus Antonius, dessen Rolle als pontifex maximus betont. Bei der Aufzählung der Ämter und Würden des Ermordeten nennt Antonius den Oberpontifikat vor dem Consul-, Imperatoren- und Dictatorentitel Caesars (Cass. Dio 44, 48, 3).“ Ausgehend von dieser Feststellung Ruth Steppers soll in diesem Arbeitskreis der Frage nachgegangen werden, welche Rolle die religiöse Dimension in der Herrschaftskonzeption resp. -legitimation Caesars spielte.

landestag 2017 teaser 1

Programm: 15. September 2017

10.15 Uhr  

Musikbeitrag des Ernestinums

10.20 Uhr  

Eröffnung der Landestagung durch den Vorsitzenden des NAV,Hr. Stefan Gieseke

10.35 Uhr  

Begrüßung und Grußworte Hr. Johannes Habekost, Schulleiter und Gastgeber
Hr. LRSD Dr. Christian Stock für das Kultusministerium und die Landesschulbehörden
Hr. Klaus Wiswe, Landrat Kreis Celle
Hr. Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen

11.15 Uhr  

Musikbeitrag des  Gymnasiums Ernestinums

11.30 Uhr  

„Ad fontes - zu den Fakten...Der Beitrag der Reformation zur Etablierung flächendeckender wissenschaftspropädeutischer Bildung“ 

Prof. Dr. Dr. Johannes Schilling, Kiel             

12.30 Uhr  

Mittagspause & Möglichkeit zur Sondierung der Angebote der Verlage

14.00 Uhr  

Arbeitskreise I

14.45 Uhr  

Kaffeepause

15.00 Uhr  

Arbeitskreise II

15.45 Uhr  

Kaffeepause

16.00 Uhr  

Arbeitskreise III

16.45 Uhr  

Ende des Landestages

 

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