Der Niedersächsische Altphilologenverband
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Herzlich Willkommen!

Wir begrüßen Sie sehr herzlich auf dem Internetportal des Niedersächsischen Altphilologenverbandes.

nav vorstand cl 2019 web

Vortrag: Otium bei Plinius

Der Niedersächsische Altphilologenverband

lädt ein zum Vortrag für Oberstufen-Schülerinnen und -Schüler zum

aktuelle Zentralabiturthema des Faches Latein: Plinius, Epistulae!

am Dienstag, 10. März 2026, um 12:00 Uhr

im Gymnasium Wilhelm-Raabe-Schule Hannover, Langensalzastraße 24

Otium bei Plinius: Vom Wandel römischen Selbstverständnisses

(Prof. Dr. Thomas Baier, Universität Würzburg)

Plinius war Literat, Villenbesitzer und Ästhet. Anhand einiger Briefe wird gezeigt, wie der Verfasser dem von Cicero erstrebten otium cum dignitate ein literarisches otium laudabile entgegenhält, an dem er sich selbst und seine Zeitgenossen misst.

Wir freuen uns über zahlreiche Teilnahmen einzeln oder in Gruppen!

Wir bitten um Mitteilung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 08. März 2026, mit wie vielen Personen Sie in der Wilhelm-Raabe-Schule Hannover teilnehmen werden.

Christian Löhr (der Vorsitzende)

Zwei Fremdsprachen in Klasse 11 sind weiterhin ein Muss im heutigen Europa!

Gemeinsame Erklärung der Fachverbände

Fachverband Moderne Fremdsprachen in Niedersachsen

Niedersächsischer Altphilologenverband

Am 27. Juni 2025 hat das Niedersächsische Kultusministerium die schulfachlichen Eckpunkte zur Neugestaltung der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe mit der Versendung an alle Gymnasien und Gesamtschulen veröffentlicht.

Die in diesem Eckpunktepapier geplante Stundentafel sieht unter den verpflichtend zu belegenden Fächern - „Pflichtbereich“ mit 14 und „Wahlpflichtbereich I“ mit 10 Wochenstunden - nur eine fortgeführte Fremdsprache vor. Hier wird Englisch dominieren, weil die Schulen die in Jahrgang 11 belegte Fremdsprache auch für die Jahrgänge 12 und 13 garantieren müssen. Somit ist sehr ernsthaft zu befürchten, dass an den allermeisten niedersächsischen Gymnasien in der Sekundarstufe II Französisch, Latein und Spanisch aus schulorganisatorischen Gründen nicht mehr als fortgeführte Fremdsprache angeboten werden könnte.

Im Wahlbereich I wäre eine Fremdsprache gar nicht wählbar – das vom Kultusministerium traditionell als sprachlich-literarisch-künstlerisch definierte Aufgabenfeld A wird im Eckpunktepapier auf die Fächer Musik, Kunst, Darstellendes Spiel reduziert. Die Belegung einer zweiten Fremdsprache in der Sekundarstufe II wäre nur noch im Wahlpflichtbereich II möglich. Da Niedersachsen plant, die Zahl der Pflichtfächer zu reduzieren, würden die zweiten Fremdsprachen künftig nur noch im optionalen Bereich rangieren und eine dritte wäre nicht mehr vorgesehen. In der derzeitigen Verordnung haben zwei Fremdsprachen generell den Rang von Hauptfächern des Pflichtbereiches. Eine dritte Fremdsprache kann entsprechend der Anwahlzahlen an den Schulen neu begonnen oder fortgeführt werden.

Derzeit ist die Fortführung ihrer zweiten Fremdsprache in Jahrgang 11 den Schülern garantiert (gemäß VO-GO 8.3.1). Nach den neuen Planungen könnten aber die zweiten Fremdsprachen nur dann fortgeführt werden, wenn die Anwahlzahlen und das schulische Angebot dies ermöglichen. Eine Schwerpunktsetzung im sprachlichen Bereich ist im Eckpunktepapier gar nicht mehr vorgesehen – im Widerspruch auch zum betonten Anspruch, die geplante Neuordnung orientiere sich „an den Bedarfen der Schülerinnen und Schüler“, um ihnen „Flexibilität und Wahlmöglichkeiten“ zu ermöglichen, was auch für sprachlich Interessierte gelten muss. Lediglich Schüler, die in der Mittelstufe keine zweite Fremdsprache erlernt haben und sie daher vierstündig als Abiturvoraussetzung benötigen, könnten diese neu beginnend erlernen.

Im Wahlbereich II wären für Fremdsprachen maximal 3 bzw. 4 Wochenstunden vorgesehen. Das benachteiligt alle Lernenden, die z.B. aufbauend auf Spanisch/Französisch als dritte Fremdsprache zusätzlich Latein anwählen möchten, oder andersherum auf der Basis von Latein eine moderne Fremdsprache erlernen wollen, die oft als Studienvoraussetzung verlangt wird. Die Fremdsprachen sind somit in der Entwurfsfassung gegenüber den anderen Fächern sehr massiv benachteiligt.

Wir stellen fest: In einer zukünftigen Stundentafel für den Jahrgang 11 müssen die weiteren (zweite und mögliche dritte) Fremdsprachen notwendigerweise mit bis zu 6 bzw. 7 Wochenstunden (wenn eine davon neu begonnen wird) rechtsverbindlich verankert sein. Die Möglichkeit zur Belegung zweier weiterer Fremdsprachen ist auch erforderlich, um z.B. die durch die Kultusministerkonferenz geregelten Abschlüsse „Latinum“ und „Graecum“ erwerben zu können. Vergleichbares gilt für die GER-Niveaustufen in den modernen Fremdsprachen.

Die von der Kultusministerkonferenz verabschiedete „Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe und der Abiturprüfung“ formuliert als Mindeststandard unter Punkt 7.3, dass in der Einführungsphase grundsätzlich zwei Fremdsprachen zu belegen sind. Als Ausnahme ist lediglich formuliert, dass eine weitere Fremdsprache entfallen kann, wenn man vor Eintritt in die gymnasiale Oberstufe eine zweite Fremdsprache mindestens vier Jahre erlernt hat. Die niedersächsischen Planungen sehen nun vor, die bei der KMK als Ausnahme formulierte Variante, mit nur einer Fremdsprache die Sekundarstufe II zu durchlaufen, zum Regelfall zu erklären.

Niedersächsische Schüler würden mit dieser Neufassung in ihrer Studierfähigkeit stark benachteiligt:  in ihren Möglichkeiten zum Studium im europäischen Ausland, der Rezeption fremdsprachiger Forschungsansätze und in der Entwicklung ihrer bildungssprachlichen Kompetenzen.

Eine engagierte Spanisch- und Französischkollegin hat in dieser Sache folgende Petition, die wir für unterstützenswert erachten, auf den Weg gebracht:

openpetition.de/!pclhm


 

Servate Datum: Bundeskongress 2026 in Frankfurt/Main

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Der Bundeskongress 2026 wird wieder in der Woche nach Ostern stattfinden:

07.-11. April 2026. Veranstaltungsort ist Frankfurt/Main. Das Motto wird lauten:

„Aus der Antike lernen für die Demokratie von heute und morgen: exempla et errores“

Zu beiden Veranstaltungen erhalten Sie in nächster Zeit nähere Informationen. Merken Sie sich doch bitte die Termine bereits vor.

Servate Datum: Tag der Alten Sprachen an der Universität Göttingen

Der nächste Tag der Alten Sprachen an der Universität Göttingen

für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 11 bis 13

wird am Freitag, den 19. Juni 2026, 10.30 – 16.00 Uhr, stattfinden.

Schnuppern Sie ein bisschen Campus-Luft an der Universität „Georgia Augusta“ in Göttingen! Willkommen sind ganze Kurse, aber auch Schülerinnen und Schüler ohne begleitende Lehrkraft.

Kurz vor den Sommerferien lädt das Seminar für Klassische Philologie herzlich ein, die Universität Göttingen kennen zu lernen. Es wird für die Fächer Latein und Griechisch schülergerechte Kurzvorlesungen und Informationen zum Studium geben. Am Nachmittag werden Schnupperseminare zu verschiedenen Bereichen der Klassischen Philologie und Antike Kulturen und ein Besuch der archäologischen Gipsabgusssammlung stattfinden.

Webseite des Seminars für Klassischen Philologie: www.uni-goettingen.de/de/47616.html


 

Rückblick auf das „Rerum Antiquarum Certamen“ 2024/25

Das sind sie: unsere Landessiegerinnen und Landessieger des diesjährigen „Rerum Antiquarum Certamen“.

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Malte Ahlbrecht (Kurt-Schwitters-Gymnasium Hannover-Misburg)

Daniel Alexander Dyer (Gymnasium Haren)

Marielle Elfers (Wilhelm-Gymnasium Braunschweig)

Anton Jakob Goldbach (Gymnasium Bad Zwischenahn)

Klara Moorkamp (Gymnasium Marianum Meppen)

Anna Olesiak (Altes Gymnsium Oldenburg)

Marie Prediger (Gymnasium Groß Ilsede)

Leonie Rausche (Ratsgymnasium Goslar)

Bjarne Schneider (Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover)

Lukas Maximilian Wagner (Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover)

Paul Hansen (Wilhelm-Gymnasium Braunschweig)

Greta Niemann (Gymnasium Marianum Meppen)

Auf der Grundlage der dort geforderten Qualifikationen wurden mit dem einstimmigen Votum der Kommission

Marielle Elfers (Wilhelm-Gymnasium Braunschweig)

und

Bjarne Schneider (Kaiser-Wilhelms- und Ratsgymnasium Hannover)

in die „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ aufgenommen.

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Ca. 500 Schülerinnen und Schüler aus 54 Schulen haben sich mit großer geistiger Neugier auf Texte eingelassen, die seit über zweitausend Jahren die Menschheit prägen: Seneca, Epistel 38 oder  Platon, Menexenos 238 c7– 239 a4.

158 von ihnen haben diese Klausur mit 10 und mehr Punkten bewältigt und bewiesen, dass sie fähig sind, komplexe Strukturen zu durchdringen und sich in den Geist antiken Denkens einzuarbeiten. Besonderer Dank gilt den 66 Kolleginnen und Kollegen, ohne deren Unterstützung, Motivation und fachkundige Begleitung die TeilnehmerInnen nicht nur ihr Wissen vertiefen, sondern auch wertvolle Erfahrungen sammeln konnten. Der Einsatz der Kolleginnen und Kollegen geht weit über den normalen Unterricht hinaus.

90 Schülerinnen und Schüler (davon 10 Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrganges) haben sich entschieden, eine Hausarbeit zu schreiben.

Besonders beeindruckt hat die wissenschaftspropädeutische Kompetenz aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Hausarbeiten haben deutlich gemacht, dass die Beschäftigung mit der Antike uns Einblicke in die Ursprünge moderner Konzepte in Recht, Politik, Philosophie, Kunst und Wissenschaft gibt. Folgende Themen wurden in beeindruckender Weise erarbeitet:

  • Das Recht des Stärkeren versus die Stärke des Rechts, (Ohn)mächtige Akteure – macht der Mensch Geschichte?
  • bellum iustum in Antike und Gegenwart
  • Der Wohlfahrtsstaat in der Utopia des Thomas Morus
  • Der Coriolanus-Stoff bei Livius und Shakespeare
  • Der Mythos der Gorgo - Medusa und seine Rezeption
  • Dichterisches Selbstverständnis und künstlerische Unsterblichkeit in Antike und Gegenwart
  • Rhetorik der Polarisierung in der Politik: Von Cicero bis zur Gegenwart
  • Ciceros Somnium Scipionis: Philosophie der Tugend und Verantwortung – Ein Leitbild für politische Führung im 21. Jh.
  • Die Ingenieurskunst des Römischen Reiches: Lehren moderner Stadtplanung und Infrastrukturentwicklung
  • Germanen und Karthager: Feindbilder in der römischen Historiographie und ihre Rezeption im 19. und 20. Jh.

Das abschließende Kolloquium fand in diesem Jahr in Wolfenbüttel stattfand.

Zur Kommission gehörten Dr. Anja Dederer, Dr. Katja I.L. Sommer, Christian Scharf, Angelika Schmidt-Geisler, Dr. Christian Stock. Auf hohem Niveau wurde über Themen diskutiert, die spannend, kontrovers und höchst aktuell waren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben gezeigt, dass sie Verantwortung übernehmen können – für eine Gesprächskultur, die auf Argumenten, Respekt und Neugier beruht. Sie haben damit auch den Vertreter der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“, Herrn Dr. Navratil, sehr beeindruckt. Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit mit der Stiftung und hoffen, dass der Niedersächsische Altphilologenverband mit seinem Landeswettbewerb Alte Sprachen auch 2026/27 wieder Kooperationspartner der Stiftung sein darf.

Im Gelben Salon der Villa Seeliger fand der Wettbewerb in einem Festakt seinen würdigen Abschluss.

Wie bedanken uns bei Herrn Prof. Dr. Kipf (HU Berlin) für seinen Gastvortrag über das Brandenburger Tor und Frau Dr. Dederer und Herrn Scharf für die musikalische Untermalung. Herr Olesiak hat dankenswerterweise spontan die Aufgabe des Photographen beim Festakt übernommen.

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Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die uns während des Durchganges tatkräftig und zuverlässig unterstützt haben. Besonderer Dank gebührt vor allem Clemens Liedtke, der das Online-Verfahren hervorragend organisiert und verwaltet hat, aber auch den Mitgliedern der Auswahlkommission und natürlich Herrn Dr. Friedgar Löbker und Herrn Dr. Hengelbrock, die mit großer Sorgfalt die schwierige Aufgabe übernommen haben, die Klausurtexte zu entwerfen.

Der Wettbewerb hat wieder einmal gezeigt, zu welchem Engagement, zu welcher Leidenschaft und zu welcher Offenheit für die großen Fragen des Menschseins junge Menschen fähig sind. Sie haben gezeigt, dass die Antike keine ferne Vergangenheit ist – sondern ein lebendiger Resonanzraum, aus dem wir auch heute noch Einsichten gewinnen können. Sie sind Botschafterinnen und Botschafter eines humanistischen Bildungsideals, das wir heute mehr denn je brauchen.

In diesem Sinne wünschen wir uns, dass das RAC 2026/27 wieder ebenso große Resonanz findet.

Angelika Schmidt-Geisler
(Koordinatorin Wettbewerbe des NAV)

Vortrag: Politische Krise und idealer Staat

Der Niedersächsische Altphilologen-Verband lädt ein zum

Vortrag von Prof. Dr. Gernot Müller (Universität Bonn)

am Montag, 12. Mai 2025, um 12:00 Uhr in die Aula der Wilhelm-Raabe-Schule - 30169 Hannover, Langensalzastraße 24 -

über das aktuelle Zentralabiturthema des Faches Latein

Politische Krise und idealer Staat - Ciceros De re publica und der Entwurf einer römischen Staatstheorie.

Die aktuelle Zeiterfahrung erweist sich in vielfältiger Hinsicht als krisenhaft. Ein betroffener Bereich ist die demokratische Ordnung, in der wir leben. Auf der einen Seite verfestigt sich der Eindruck einer substanziellen Reformbedürftigkeit der sie tragenden Institutionen. Auf der anderen wird sie von autoritären Strömungen, die hierzulande und weltweit zunehmenden Zuspruch finden, grundsätzlich infrage gestellt oder als überkommen beurteilt. In diesem Zusammenhang erhält ein Werk der antiken lateinischen Literatur neue Relevanz: Ciceros staatstheoretischer Dialog De re publica, entstanden in der zweiten Hälfte der 50er Jahre des 1. Jh.s v. Chr. unter dem Eindruck des sogenannten ersten Triumvirats, dem Cicero distanziert bis ablehnend gegenüberstand. Infolge der dadurch erzwungenen Beobachterrolle sowie im Angesicht der zunehmenden Dysfunktionalität der republikanischen Strukturen einerseits und der folgenreichen Machtkonzentration auf einige wenige andererseits legt Cicero mit De re publica eine umfangreiche Reflexion über die Bedingungen des idealen Staatswesens im Sinne eines Reformangebots zur Bewältigung der politischen Krise seiner Zeit vor. Dabei setzt er sich mit der entsprechenden philosophischen Tradition und insbesondere mit Platons Politeia auseinander, um darauf eine dezidiert römische Antwort zu geben.

Der Vortrag wird zunächst einen Einblick in Entstehungsbedingungen, Inhalt und Überlieferung von Ciceros De re publica geben. Daraufhin soll auf der Basis seiner dezidierten Abgrenzung von Platons Idealstaat der spezifisch römische Charakter von Ciceros Staatstheorie offengelegt werden. Hierzu wird der Blick neben einschlägigen inhaltlichen Aspekten vor allem auf Gesprächskonstellation und Figurenkonzeption als typische Möglichkeiten der Gattung Dialog gerichtet werden. In einem dritten Schritt soll daran anschließend das Verhältnis von Institution und politischem Akteur als zentrales Spannungsfeld von Ciceros staatstheoretischen Überlegungen angedeutet werden. Dies wird Gelegenheit geben, De re publica in Ciceros Œuvre der 50er Jahre einzupassen. Ein Ausblick soll schließlich im Sinne eines Diskussionsanstoßes die Brücke zurück zur eingangs angedeuteten politischen Krise der Gegenwart schlagen.

Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen als Gruppen oder als einzelne Interessierte und bitten als Planungsgrundlage um Anmeldung der Gruppen oder von Einzelteilnehmern unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


 

Flyer zum Download: Der neue "Omnibus"

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